Nachlese Vortragsveranstaltung der mff-FG Software
IT-Globalisierung 2.0 – was kommt nach den Indern?

Mai 2009

10 Jahre nach dem „Millenium-Bug“: Die Globalisierung hat sich nicht wieder verabschiedet, sondern sie ist zum Alltag geworden. Die Distanzen zwischen verschiedenen Standorten, Kulturen und Zeitzonen sind zu IT-Begleiterscheinungen geworden, die heute jeder ganz routiniert im Griff hat. Alle Probleme der Zusammenarbeit zwischen Westeuropa, Osteuropa und Asien sind gelöst: Es herrscht Friede, Freude, Eierkuchen. Oder doch nicht?

Qualifizierte Mitarbeiter, robuste Prozesse und die richtigen Tools für eine produktive Zusammenarbeit sind die wichtigsten Voraussetzungen, um die Möglichkeiten der globalen IT-Welt zu nutzen. Eine der wichtigsten Erkenntnisse aus den letzten Jahren lautet: Die größten Potenziale liegen nicht im fernen Asien, sondern viel näher. Und: Das eigentliche Thema der IT heißt „Zusammenarbeit“. Ob nun zwischen zwei Nachbarbüros oder zwischen zwei entfernten Standorten. Was kann ein mittelständisches Unternehmen aus Südbaden tun, um von der inzwischen ausgereiften internationalen IT-Welt zu profitieren?

Dipl.-Volkswirt  Till Hahndorf,  Geschäftsführer der IT-Beratung Sourceconomy(www.sourceconomy.com), berichtete von seinen Erfahrungen in Asien und Osteuropa – und wie das dortige Angebot eingebunden werden kann. Sein Kollege Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Kraus wurde konkret: In einer Live-Demo zeigte er eine globale Kooperationslandschaft. Mit Hilfe von Eclipse, Subversion, Trac, Trend Analyst und Hudson zeigte er, wie mit den richtigen Tools die Zusammenarbeit mit dem Nachbarbüro besser funktioniert ... oder mit dem Nachbarkontinent.

Eine Veranstaltung des medien forum freiburg und dem Projekt IT2Rhine. Dieses Projekt wurde von der Europäischen Union kofinanziert - Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und
Interreg IVA. Der Oberrhein wächst zusammen, mit jedem Projekt.

   


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